Ort: Forum MK, Braunschweig 
Beginn: 19:30 Uhr
 
Anwesend: Jens Kamphenkel MK Henrietta-Strehlke-Müller Lessinggymnasium Christa-Homann Lessinggymnasium Kerstin Vogt Gaußschule Steffen-Dierich, NO Gerald Kühn NO Gunnar Senst WG, Protokoll 
 
Zu 2. Schulentwicklungsplanung
  • Frage an die Stadt zur Schulentwicklungsplanung:
    Auf Grund G9 wird ab Schuljahr 2020/21 an jedem Gymnasium ein zusätzlicher Jahrgang unterrichtet werden müssen. Bei 9 Gymnasien in der Stadt Braunschweig bedeutet dies, dass in dreieinhalb Jahren die Kapazität eines ganzen Gymnasiums zusätzlich benötigt wird. Dieser zusätzliche Bedarf muss aus Sicht des AK-Gymnasien im Schulentwicklungsplan berücksichtigt werden! Müsste die Stadt Braunschweig nicht ein zusätzliches Gymnasium einrichten? Es müssen zumindest zusätzliche Kapazitäten an den Gymnasien geschaffen werden! Werden erforderliche zusätzliche Lehrerkapazitäten mit dem Land abgestimmt?
  • Interne Gedanken (nicht als Frage an die Stadt): Was passiert wenn alle Gymnasien voll sind und es mehr Anmeldezahlen gibt? Werden Kinder aus umliegenden Landkreisen (z.B. Gifhorn, Wolfenbüttel) abgewiesen und die Gastschulvereinbarungen gekündigt? Werden Kinder auf die IGS verwiesen? 
Zu 3. Kosten Schulfahrten / Schulbudgets
  • Weiterhin fehlt Schulbudget für die zusätzlich zu erstattenden Reisekosten der Lehrkräfte. Momentan wird z.T. über Zuschüsse der Fördervereine/Elternschaft das Budget verbessert. Aus Elternsicht bleibt es aber ein unhaltbarer Zustand, dass das Land das entsprechende Budget nicht erhöht. 
Zu 4. Gefahrprävention
  • Im Rahmen des Treffens zwischen Stadt, Stadtschülerrat und Stadtelternrat wurde das Thema noch einmal angesprochen. Die Stadt sieht die Feuerwehr als zuständige Koordinierungsstelle. Die Stellungnahme der Stadt zum Konzept für Gefahrprävention der Stadt steht aber noch aus. 
Zu 5. Verschiedenes
  • Für den Abiturjahrgang 2020 gibt es für Schüler, die einen Jahrgang wiederholen müssen, noch keine adäquate Lösung. Evtl. kann in der Stadt mit allen Gymnasien gemeinsam eine übergreifende Lösung gefunden werden; hier wäre die Landesschulbehörde gefordert. 
Ende der Sitzung um 22:00 Uhr. 
   
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